Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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Baut aus einem Chatverlauf oder aus bestehenden Automatisierungs-Prompts (z. B. eines anderen Agenten-Systems) eine selbstlaufende, user-neutrale Workflow-Automatisierung: einen wiederkehrenden Prompt bzw. Automations-Skill für Cron/Schedule/Loop. Alias: automations-extractor. Nutze diesen Skill bei „mach daraus eine Automatisierung", „das soll regelmäßig/nächtlich laufen", „extrahiere Workflows aus diesen Chatverläufen/Automationen", „Automation aus dieser Session bauen", oder bei `/workflow-extract`. Ergänzt fehlende Automations-Bausteine (Rotations-Auswahl, Check-Registry, Idempotenz, Log-Hygiene, Freigabe-Gate, Eskalations-Handoff, Monitor-Meldedisziplin) systematisch. Enthält auch den Fleet-Audit-Modus: bestehende Automations-Flotten auf Silent-Failures, Redundanz, Drift und Lücken prüfen („prüfe meine Automatisierungen/Scheduled Tasks/Cron-Jobs"). Soll stattdessen ein abrufbarer Skill (Fähigkeit auf Zuruf) entstehen, den Schwester-Skill skill-extractor nutzen.
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Manche Abläufe gehören nicht in einen Skill, den man bei Bedarf lädt, sondern in eine Automatisierung, die von allein läuft: nächtliche Checks, rotierende Projekt-Prüfungen, periodische Pflege-Läufe. Dieser Skill extrahiert solche Workflows aus zwei Quellenarten — Chatverläufen (ein Ablauf wurde interaktiv entwickelt und soll künftig unbeaufsichtigt laufen) und bestehenden Automations-Prompts anderer Systeme (z. B. Codex-Automations, Scheduled Tasks, n8n-Flows) — und macht daraus user-neutrale, robuste Automatisierungs-Prompts oder -Skills.
Der Unterschied zum interaktiven Ablauf: Eine Automatisierung hat niemanden, der korrigiert.
Alles, was in der Session der User abgefangen hat, muss die Automatisierung selbst abfangen.
Genau dafür gibt es die Bausteine in automation-bausteine.md.
| Quelle | typischer Fall |
|---|---|
| Aktuelle Session / Transkript | Ablauf wurde interaktiv entwickelt, soll periodisch weiterlaufen |
| Fremd-Automation (Prompt-Datei, Cron-Task, n8n-Flow) | Portierung/Abstraktion auf ein anderes System oder in die Bibliothek |
Zielformen (eine oder mehrere):
/schedule/Cron, Scheduled Task, n8n).Aus der Quelle herausarbeiten:
Bei Chatverläufen zusätzlich die Korrekturschleifen auswerten (siehe
../skill-extractor/transcript-quellen.md): Jede User-Korrektur ist ein Kandidat für einen
Guard, den die Automatisierung künftig selbst braucht.
Nach den Regeln in ../skill-extractor/neutralisierung.md: Mechanik von Konfiguration
trennen, Pfade/Hosts/Projektnamen in einen Konfigurationsblock ziehen. Automations-Prompts
brauchen den Konfigurationsblock besonders dringend, weil sie wörtlich in Scheduler kopiert
werden — konkrete Werte gehören an EINE Stelle am Prompt-Anfang.
Den extrahierten Kern gegen die Checkliste in automation-bausteine.md halten und fehlende
Bausteine ergänzen — insbesondere Rotations-Auswahl mit Check-Registry, Idempotenz,
Log-Hygiene, Lock-Respekt, Read-only-Exit und Abschlussbericht. Ein Workflow ohne diese
Bausteine funktioniert im Test und degeneriert im Dauerbetrieb (Doppelprüfungen, wachsende
Logs, Kollisionen mit parallelen Agenten).
Für „prüfe meine Automatisierungen": nicht extrahieren, sondern den BESTAND betreiben helfen. Über die Automations-Quelle des Zielsystems (Prompt-/Config-Dateien, Schedules, Run-Logs/Memories) systematisch prüfen:
Für „prüfe alle Automationen von System X auf abstrahierbare Workflows" oder „extrahiere Automatisierungs-Kandidaten aus alten Chatverläufen":
swarm-operations-Muster): Pro Bündel ein Subagent, der je Quelle meldet:
Kernaufgabe | Muster (z. B. Rotation-Check, Health-Check, Ideen-Mining) |
einzigartige Elemente | user-neutral abstrahierbar? | abgedeckt durch existierenden Skill?User: „Wir haben heute die Zitationsprüfung für ein Paper durchgespielt —
das soll ab jetzt wöchentlich über alle Paper laufen."
1. Zielform: Automations-Prompt für den Scheduler + Verweis auf rotation-check.
2. Kern: Zitate eines Papers gegen Originalquellen prüfen (Web/Datenbank),
Korrekturen einpflegen, bei Änderungen Folgeaufgabe „Neu-Upload" in TODO.md.
3. Neutralisieren: Pipeline-Root, Registry-/Log-Pfade → Konfigurationsblock.
4. Bausteine ergänzen: Rotations-Auswahl (ein Paper pro Lauf), Registry lesen VOR
Auswahl, Read-only-Exit („alle Quellen ok"), Log-Hygiene, Abschlussbericht.
5. Takt: wöchentlich reicht (Papers ändern sich langsam); Trockenlauf + Leerlauf-Test,
dann in den Scheduler.
| Gedanke | Realität |
|---|---|
| „Der Ablauf lief in der Session, also läuft er auch als Automation" | Ohne User fehlen alle Korrektive — Bausteine-Checkliste ist Pflicht. |
| „Stündlich schadet nicht" | Doch: Tokens, Log-Wachstum, Kollisionsrisiko. Takt an Änderungsrate koppeln. |
| „Ich baue für jede Variante eine eigene Automation" | Gemeinsames Gerüst als Skill, Varianten als Parameter. |
| „Nichts gefunden — dann suche ich mir eben andere Arbeit" | Read-only-Exit mit Logeintrag ist das korrekte Ergebnis eines Leerlaufs. |
skill-extractor — gleiche Extraktion, Ziel ist ein abrufbarer Skill; teilt
Neutralisierung und Transcript-Quellen (dort dokumentiert).rotation-check — das Standard-Gerüst für rotierende Pipeline-Checks (häufigster
Automations-Typ); als Baustein referenzieren statt neu erfinden.swarm-operations — Schwarm-Muster für Bulk-Sichtung.No reviews yet. Tell others what you thought.
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Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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