Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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Bindet das model-agnostische Computer-Use-Modul open-compute (Screenshot-Wahrnehmung, Windows-UIA-Elementklicks, sicherheitsgegatete Aktionen) fuer ALLE Agenten des Systems ein -- Claude Code, Codex und agy/Antigravity. Nutzen, wenn ein Dienst eine interaktive GUI- oder Browser-Aktion braucht, die kein reiner Text-/API-Weg loesen kann (Paradebeispiel: Tailscale-Reauth im Browser, sonstige Login-/Consent-Dialoge, Dialogfenster-Klicks). Standard ab 2026-08-02: open-compute statt Aufgeben oder Abwarten nutzen.
インストールする前に、エージェントに与えられる指示の中身を確認できます。
Verbindet das Computer-Use-Modul open-compute mit allen drei Agenten des Systems (Claude Code, Codex, agy/Antigravity), damit keiner mehr "das kenne ich nicht" sagen muss, wenn eine Aufgabe eine echte Maus-/Tastatur-/Browser-Interaktion auf dem Windows-Desktop des Users braucht.
open-compute ist model-agnostisch: der aufrufende Agent selbst ist der Reasoner
(kein API-Key noetig). Er ruft capture (Screenshot), sieht das Bild, und handelt
per do/click_name/invoke/tree -- alle Koordinaten normalisiert 0..1 relativ
zum virtuellen Desktop.
github.com/ellmos-ai/open-compute, lokaler Klon
%USERPROFILE%\OneDrive\.TOPICS\.AI\.MODULES\.TOOLS\open-compute\github.com/ellmos-ai/open-compute-mcp, lokaler Klon
%USERPROFILE%\OneDrive\.TOPICS\.AI\.MCP\open-compute-mcp\ (README/README_de/llms.txt
dort sind die kanonische Doku -- dieser Skill fasst nur den Bridging-Teil zusammen).oc-Befehl (open_compute.cli:main) ist ein
eigenstaendiger Konsolen-Einstiegspunkt -- funktioniert auch dort, wo (noch) kein
MCP-Server registriert ist (oc capture, oc do ..., oc watch).OC_SAFETY_MODE ist die Betriebs-Obergrenze: confirm (Default, meldet nur, fuehrt
nicht aus) · read_only · allow_all (fuehrt wirklich aus). Fuer Claude Code ist der
registrierte Server bereits auf allow_all gesetzt (siehe Abschnitt Claude Code) --
Aktionen wirken dort also real und sofort. Deshalb: vor jedem Klick genau hinsehen
(frischer capture, nicht auf einen alten Screenshot vertrauen), Elemente bevorzugt
semantisch ueber tree/click_name/invoke ansteuern statt blind ueber geschaetzte
Pixel-Koordinaten, und nach jeder Aktion erneut capture zur Verifikation.
OC_DENY (kommagetrennte Aktionstypen) ist eine harte Deny-Liste, falls eine Aktionsart
grundsaetzlich gesperrt werden soll.list_windows/tree/get_screen_size (read-only)
nutzen, dann erst handeln.Anlass: Waehrend eines Hackathon-Operator-Laufs uebernahm Claude Code per open-compute
den Desktop fuer Cloud-Console-Screenshots, waehrend der User parallel in einem
DATENGESCHUETZTEN Bereich arbeitete (Outlook, berufliches Postfach). Ein
activate_window-Fuzzy-Match ("Messwerte") traf zudem das falsche Fenster (Outlook statt
Edge-Cloud-Console) -- ein Screenshot erfasste kurz private Mailinhalte (nicht gespeichert,
nicht weiterverwendet). Ticket T-20260818-895473048.
Ab sofort gilt -- unabhaengig vom technischen Not-Aus weiter unten, als Verhaltensregel fuer den Agenten selbst:
activate_window-Ziele vor der ersten Eingabe per Screenshot verifizieren. Ein
Fuzzy-Namens-Treffer kann das falsche Fenster aktivieren (z. B. ein Suchbegriff, der auch
im Betreff einer offenen Mail vorkommt). Erst capture(window=<Titel>) oder ein
Voll-Screenshot ansehen, DANN tippen/klicken -- nie blind nach activate_window.signal_hide(), Aufnahme machen, im Chat ankuendigen ("Overlay kurz ausgeblendet fuer
einen sauberen Screenshot"), danach signal_show(...) erneut aufrufen.Der MCP-Server hat seit diesem Ticket einen echten Kill-Switch, unabhaengig von der Prozessregel oben -- fuer den Fall, dass der Agent sie doch einmal uebersieht:
signal.abort_hotkey in der Config bzw. abort_hotkey-Parameter von signal_show).
Beides fuehrt zum selben harten Stopp: laufende und gequeuete Aktionen (do-Batches,
rec_replay-Schritte) werden SOFORT gestoppt, jeder weitere do/click_name/invoke/
rec_replay/capture-Aufruf wird abgelehnt -- auch unter OC_SAFETY_MODE=allow_all
-- bis eine neue, explizite signal_show(...)-Uebernahme den Schalter zuruecksetzt.signal.abort_reasons in der Signal-Config, z. B. "Ich arbeite gerade selbst",
"Datengeschuetzter Bereich sichtbar", "Falsches Fenster"). Der Grund kommt als
abort_reason-Feld direkt in der Antwort des naechsten (oder noch laufenden) Tool-Aufrufs
zurueck -- kein separates Nachfragen noetig, signal_status() bleibt zusaetzlich als
Abfrageweg bestehen (Feld aborted/abort_reason, nicht konsumierend).signal_show(...)-Aufruf startet eine Karenzzeit
(signal.pre_action_grace_seconds, Default 20s) -- die erste zustandsaendernde Aktion
und der erste Screenshot danach blockieren serverseitig, bis die Zeit um ist oder
abgebrochen wird; das Overlay-Label zeigt "Uebernahme in Ns" waehrenddessen an. Reine
Sichtbarkeits-Anzeige (OC_SIGNAL_AUTO, das Overlay erst NACH einer bereits gelaufenen
Aktion zeigt) loest diesen Countdown bewusst NICHT aus -- er gehoert zur bewussten
Uebernahme, nicht zur nachtraeglichen Sichtbarkeitsanzeige. OC_SIGNAL_GRACE_SECONDS
ueberschreibt den Wert ohne Config-Datei.OC_HUMAN_ACTIVITY_WATCH=on): erkennt echte, nicht
vom Agenten selbst ausgeloeste Maus-/Tastatur-Eingaben kurz vor einer Aktion und pausiert
automatisch (derselbe Not-Aus-Zustand, erneute Freigabe per signal_show noetig).
Standardmaessig AUS, weil GetLastInputInfo auf einem aktiv mitgenutzten Rechner leicht
Fehlalarme ausloest (z. B. wenn der Aufruf selbst aus einem Terminal getippt wird) --
gedacht fuer Workstations, auf denen der User haeufig parallel arbeitet.capture (optional window=<Titel>) -- liefert ein PNG. Bei Hardware-
komposittierten Fenstern (Roblox Studio, Blender, GPU-beschleunigter Browser), die
schwarz zurueckkommen: Windows.Graphics.Capture greift automatisch, sofern das
wgc-Extra installiert ist.tree fuer die
UIA-Elementliste des Fensters (Name/Rolle/center_norm) oder list_windows fuer die
offenen Fenster nutzen.click_name/invoke (Ziel per UIA-Name, kein
Koordinaten-Raten) vor do mit rohen Pixel-Koordinaten. do kann auch Batches
mehrerer Aktionen in einem Aufruf ausfuehren (click/type/key/scroll/drag/move + die
Halte-Primitive mouse_down/mouse_up/key_down/key_up) -- weniger Roundtrips sind
besser als viele Einzelaufrufe (Erfahrungswert aus dem ersten Live-Test: die groesste
Reibung war "jede Aktion ein eigener Aufruf + eigener Capture").capture, bevor der naechste Schritt geplant wird -- der
Screenshot ist ein "Pull", kein automatisches Live-Bild; ein alter Stand ist ein alter
Stand.capture/list_windows ersichtlich); sonst geht die Eingabe
ins falsche Fenster.Bereits als MCP-Server registriert (User-Scope, ~/.claude.json):
command: %USERPROFILE%/.venvs/open-compute-mcp/Scripts/python.exe
args: -m open_compute.mcp_server
env: OC_SAFETY_MODE=allow_all
Die Tools erscheinen als mcp__open-compute__* und sind in vielen Sessions deferred
(Schema erst nach ToolSearch verfuegbar) -- vor dem ersten Aufruf laden:
ToolSearch({query: "select:mcp__open-compute__capture,mcp__open-compute__tree,mcp__open-compute__click_name,mcp__open-compute__invoke,mcp__open-compute__do,mcp__open-compute__list_windows,mcp__open-compute__get_screen_size,mcp__open-compute__watch_dir,mcp__open-compute__rec_replay,mcp__open-compute__push_status"})
Fehlt der Server in einer konkreten Session/einem Profil (~/.claude/profiles/*.json
enthaelt ihn Stand 2026-08-02 nicht, nur die User-Scope-Registrierung in ~/.claude.json
greift automatisch): nachtragen mit
claude mcp add --scope user open-compute -- "%USERPROFILE%/.venvs/open-compute-mcp/Scripts/python.exe" -m open_compute.mcp_server
(venv einmalig anlegen falls noetig: python -m venv ~/.venvs/open-compute-mcp dann
~/.venvs/open-compute-mcp/Scripts/pip install "open-compute[mcp,local,uia] @ git+https://github.com/ellmos-ai/open-compute.git").
Wer ein bestimmtes MCP-Profil (base/research/software/…) dauerhaft mit open-compute
ausstatten will, traegt den Server zusaetzlich dort ein (.TOPICS/.AI/.MCP/MCP-PROFILE-MANAGEMENT.md).
Nicht registriert in ~/.codex/config.toml (Stand 2026-08-02, geprueft: kein
[mcp_servers.open-compute]-Block). Codex hat einen eigenen, separaten nativen
Computer-Use-Weg (codex-computer-use.exe, Chrome-Plugin-Steuerung -- laut Codex-eigener
Anweisung fuer reine Browser-Steuerung zu bevorzugen) -- der ersetzt open-compute aber
nicht fuer den generischen Desktop-/App-Fall (z. B. ein natives Tailscale-Systray-Fenster,
kein Browser-Tab).
Registrierung nachtragen (nur dokumentiert, hier NICHT selbst ausgefuehrt -- config.toml
ist eine geteilte Konfigurationsdatei): in ~/.codex/config.toml ergaenzen:
[mcp_servers.open-compute]
command = "%USERPROFILE%/.venvs/open-compute-mcp/Scripts/python.exe"
args = ["-m", "open_compute.mcp_server"]
[mcp_servers.open-compute.env]
OC_SAFETY_MODE = "allow_all"
(alternativ ohne venv-Pfad: command = "npx", args = ["-y", "open-compute-mcp"]).
Fallback ohne Config-Aenderung: Codex kann den oc-CLI-Einstiegspunkt direkt per
Bash/Shell aufrufen, sofern die venv existiert:
& "%USERPROFILE%\.venvs\open-compute-mcp\Scripts\oc.exe" capture
& "%USERPROFILE%\.venvs\open-compute-mcp\Scripts\oc.exe" do --help
Das ist kein MCP-Tool-Call-Loop (kein strukturiertes Bild-Rueckgabeformat), aber sofort
nutzbar, ohne die geteilte config.toml anzufassen.
Nicht registriert in der kanonischen agy-MCP-Config %USERPROFILE%\.gemini\config\mcp_config.json
(Stand 2026-08-02, geprueft: kein open-compute-Eintrag; die Datei listet u. a.
ellmos-codecommander, ellmos-filecommander, n8n-manager-mcp, ellmos-controlcenter-mcp,
ellmos-homebase-mcp, ellmos-servercommander-mcp).
Registrierung nachtragen (nur dokumentiert, hier NICHT selbst ausgefuehrt --
agy-Configs gehoeren nicht in diesen Skill-Auftrag): Eintrag nach dem bestehenden
node-basierten Muster der Datei ergaenzen, analog zu den anderen ellmos-*-Servern:
"open-compute": {
"command": "%USERPROFILE%\\.venvs\\open-compute-mcp\\Scripts\\python.exe",
"args": ["-m", "open_compute.mcp_server"],
"env": { "OC_SAFETY_MODE": "allow_all" }
}
Fallback ohne Config-Aenderung: agy kann wie Codex den oc-CLI-Einstiegspunkt per
Shell (companion-for-agy oder direkter agy.exe -p "..."-Aufruf mit Shell-Rechten)
ansteuern (oc capture, oc do ... -- siehe CLI-Fallback oben).
Haeufigster Ausloeser fuer diesen Skill: ein SSH-/Sync-Schritt auf ein Tailscale-Geraet
(z. B. Mac Studio, 100.119.69.90) schlaegt fehl, weil Tailscale eine erneute Anmeldung
verlangt.
tailscale status zeigt Logged out. / NeedsLogin statt einer IP, oder
ein SSH-Versuch auf die Tailscale-IP haengt/scheitert ohne sonstigen Netzwerkfehler.tailscale up (PowerShell/Bash) ausgeben lassen -- druckt es
direkt eine Login-URL, die URL per Start-Process <url> im Standardbrowser oeffnen.
Kein GUI-Agent noetig, solange nur ein Link geoeffnet werden muss.list_windows -- das Tailscale-/Browser-Fenster identifizieren (exakter Titel).capture(window=<Titel>) -- aktuellen Zustand ansehen.tree -- Elemente benennen (z. B. "Connect", "Sign in", "Weiter mit Google/Microsoft").click_name/invoke auf das benannte Element -- kein Pixel-Raten.capture zur Verifikation nach jedem Schritt.tailscale status erneut ausfuehren, bis eine 100.x.x.x-IP aktiv
ist (kein NeedsLogin mehr) -- erst dann den urspruenglich blockierten Schritt (SSH/Sync)
fortsetzen.Dasselbe Muster (Link zuerst, open-compute nur fuer den GUI-Rest) gilt fuer jeden anderen Login-/Consent-Dialog, der eine sichtbare Interaktion braucht.
OC_SIGNAL_AUTO=control soll Standard in allen drei registrierten MCP-Configs sein
(~/.claude.json, ~/.codex/config.toml, ~/.gemini/config/mcp_config.json) -- Korrektur
[C 2026-09-06, T-20260906-540234814]: das war auf einem der beiden Windows-Hosts bis zu
diesem Datum nicht der Fall und ist kein Einzelfall-Nachlass, sondern der belegte
Live-Stand. ~/.codex/config.toml
und ~/.gemini/config/mcp_config.json haben open-compute dort ueberhaupt nicht registriert
(kein Eintrag, also auch keine Env-Variable zu setzen); ~/.claude.json hatte
OC_SIGNAL_AUTO bis zum CALL-E-Befund vom 2026-09-05 (Ticket T-20260905-467485001) schlicht
nicht gesetzt -- die Sicherheitsanzeige lief nur, wenn der Agent selbst signal_show() aufrief.
Seit 2026-09-06 ist OC_SIGNAL_AUTO=control in ~/.claude.json (Claude Code) gesetzt; fuer
Codex/agy bleibt es ein offener Punkt, solange dort keine open-compute-Registrierung existiert.
Wenn die Env-Variable tatsaechlich aktiv ist, zeigt der Server selbst sobald ein
zustandsaenderndes Tool (do/click_name/invoke/rec_replay) das erste Mal tatsaechlich das
Safety-Gate passiert den roten Bildschirmrand ("CONTROL - Modell steuert") -- am Bildschirm ist
damit sichtbar, wenn open-compute gerade wirklich handelt, ohne dass der Agent daran denken
muss. Vor jedem Einsatz den tatsaechlichen Live-Stand pruefen, nicht diese Aussage als
gegeben annehmen.
OC_SIGNAL_AUTO): vor der
ersten steuernden Aktion selbst signal_show(mode="control") aufrufen und am Ende
der Sitzung signal_hide() -- das Overlay lebt im Serverprozess und bleibt sonst
ueber das Sitzungsende hinaus stehen.OC_SIGNAL_AUTO-Wert meldet auto_signal_error im Tool-Ergebnis,
blockiert die Aktion selbst aber nicht.Wenn das eigentliche Ziel ein anderes System per Remote Desktop ist (z. B. eine Workstation-Session vom Laptop aus) und kein direkter SSH-/CLI-Weg reicht:
ShowWindow(hwnd, 9) (SW_RESTORE)
gefolgt von SetForegroundWindow(hwnd) auf das gefundene RDP-Fensterhandle.capture liefert ein brauchbares Bild des Remote-Desktops),
Klicken funktioniert (do/click_name im Remote-Fenster kommen an), aber
direktes Tippen NICHT (do type=text): RDP verschluckt oder verdoppelt
synthetische Tastatur-Events, das Ergebnis ist Zeichensalat im Zielfeld.Set-Clipboard, dann im Remote-Fenster
Ctrl+V per do), oder.SYNC
ablegen und im Remote-System von dort lesen/einfuegen lassen.open-compute darf Nachrichten in die Konsole eines fremden Agenten auf demselben System tippen (z. B. eine andere CLI-Session, ein anderes Terminal-Fenster) -- aber NUR unter einer der beiden Bedingungen:
Niemals parallel zur aktiven Nutzung durch den User -- wenn der User selbst am Rechner sitzt und arbeitet, tippt open-compute nichts in fremde Fenster hinein, auch wenn eine Nachricht inhaltlich sinnvoll waere.
.TOPICS/.AI/.MCP/open-compute-mcp/README.md / README_de.md / llms.txt --
vollstaendige Tool-Tabelle, Safety-Details, Client-Config-Beispiele..TOPICS/.AI/.MODULES/.TOOLS/open-compute/_reports/OPERATOR_NOTES_2026-06-20.md --
Live-Test-Erfahrungsbericht (Reibungspunkte: viele Einzel-Roundtrips, manuelles
Koordinaten-Schaetzen -- daher oben die Empfehlung "semantisch vor Pixel, Batches vor
Einzelaufrufen")..TOPICS/MCP-SERVER-TIPS.md, .TOPICS/.AI/.MCP/MCP-PROFILE-MANAGEMENT.md --
MCP-Profile pflegen, falls open-compute dauerhaft in ein Profil soll.Bei GUI-Automatisierung ist nicht nur der Fokus geteilter Zustand, sondern auch die
Zwischenablage. Wer Set-Clipboard benutzt, um lange Texte einzufügen, löscht ohne
Vorwarnung, was der Nutzer dort liegen hatte — und der Inhalt ist nicht wiederherstellbar.
Am 2026-08-02 ist das in einer Sitzung zweimal passiert. Beim ersten Mal landete der eingefügte Text zusätzlich in der Eingabezeile des Nutzers, weil er parallel arbeitete.
Der Einfüge-Weg ist trotzdem richtig — bei langen Texten und Sonderzeichen ist er dem zeichenweisen Tippen technisch überlegen (Minuten statt einer Stunde, keine Tippfehler bei Umlauten). Er darf nur nicht ungesichert sein:
$alt = Get-Clipboard -Raw # vorher sichern
Set-Clipboard $text # einfügen
# ... Strg+V ...
Set-Clipboard $alt # danach zurückschreiben
Zwei Zeilen, und der Schaden entfällt vollständig.
Zusätzlich gilt: Vor GUI-Arbeit prüfen, ob der Nutzer gerade selbst am Rechner sitzt
(GetLastInputInfo). Tut er es, wird nicht gearbeitet, sondern gewartet — Fokus und
Zwischenablage lassen sich nicht teilen. Und die farbige Fensterumrandung einschalten
(oc signal on --mode control …), damit sichtbar ist, dass ein Agent steuert.
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Terapia de Aceptación y Compromiso (ACT) según Steven Hayes: modelo Hexaflex con los seis procesos nucleares de la flexibilidad psicológica.
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Acceptance & Commitment Therapy (ACT) nach Steven Hayes: Hexaflex-Modell mit den sechs Kernprozessen psychischer Flexibilität.
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Acceptance & Commitment Therapy (ACT) according to Steven Hayes: Hexaflex model with the six core processes of psychological flexibility.
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