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orchestrator

Providerneutrales Protokoll zum Zerlegen komplexer Aufgaben, zum Beauftragen unabhängiger Worker und zur evidenzbasierten Abnahme ihrer Ergebnisse.

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含まれるファイル(10)

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SKILL.md(原文)

インストールする前に、エージェントに与えられる指示の中身を確認できます。

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Deutsch — Offizielle Deutsch-Version / Documento Oficial en Deutsch.

English Translation — Official English version of orchestrator.

Orchestrator (Deutsch)

Übersicht & Zweck

Nutze diesen Skill, wenn eine Aufgabe aus mindestens zwei weitgehend unabhängigen Arbeitspaketen besteht und Delegation einen echten Zeit-, Kontext- oder Qualitätsvorteil bringt. Für kleine, eng gekoppelte Aufgaben arbeite direkt.

Der Skill beschreibt ein Protokoll. Das konkrete Starten, Unterbrechen und Wiederaufnehmen von Workern erfolgt über die Fähigkeiten der jeweiligen Runtime.

Autoritätsgrenze

Delegation erweitert keine Berechtigung. Jeder Worker erhält höchstens den Scope und die Änderungsrechte, die für die Hauptaufgabe bereits gelten. Externe, irreversible oder anderweitig freigabepflichtige Aktionen bleiben freigabepflichtig.

Operator-Regime: denken und delegieren, nie selbst ausführen

Dieses Regime gilt, wenn der Nutzer es verlangt oder das Profil burst (operating_mode: orchestrator) aktiv ist. Dann gilt für den Operator, also die Instanz, die zerlegt, beauftragt und abnimmt:

  • Grundsatz. Der Operator ist das teure Denkmodell. Er entwirft, entscheidet, prüft und integriert; jede Ausführung geht an einen Worker: Datei-Edits, Screenshots, Renderings, Commits, Pushes, Recherchen, Messreihen, Erzeugen von Bild- oder Medien-Assets, auch Mini-Edits. Selbst tut der Operator nur die Pflege seines eigenen Gedächtnisses und Übergabestands, Ein-Aufruf-Messungen (Uhrzeit, Prozessliste, Existenz einer Datei) und das erneute Öffnen einer Datei für den Nutzer, wenn ein Worker daran gescheitert ist.
  • Modellwahl je Worker ausdrücklich setzen. Ein günstigeres Modell für Mechanik nach klarer Vorgabe (Bauen, Committen, Readback, Nacharbeit), ein stärkeres für größere Bauaufträge und für Zweitmodell-Reviews. Nie ohne Modellangabe spawnen, sonst erbt der Worker das Modell des Operators.
  • Der Brief enthält nur, was die Regeldateien nicht wissen können: gemessene Ausgangswerte, im Gespräch getroffene Festlegungen (wörtliche Nutzervorgaben zitieren), Scope-Grenzen, Abbruchbedingungen, den Namen der Sperrdatei für den Teilbereich (nie die Projekt-Sperre für Teiländerungen, nie eine Nutzer-Sperre anfassen), Review-Pfade, Commit-Trailer und eine Obergrenze für den Bericht (z. B. 2 bis 6 Zeilen). Begründungen mitgeben, damit der Worker die Absicht trifft, wenn der Buchstabe nicht passt.
  • Review vor Commit bei allem, was der Nutzer beurteilt (Grafiken, Texte, Layouts): Der Worker legt das Ergebnis als Review-Datei ab (Vollpfade vorher prüfen), öffnet es im Standardprogramm des Nutzers, meldet und wartet. Der Commit folgt erst nach der Freigabe, die der Operator wörtlich weitergibt. Bei Iterationen immer neue Dateinamen (a, b, c …), nie überschreiben.
  • Worker warten aktiv, nicht idle. Auf serielle Ressourcen (ein Werkzeug, das nur einen Lauf gleichzeitig zulässt) per Kette auf die Ausgabedatei des Vorgängers oder mit Vordergrund-Polling in begrenzten Aufrufen warten, nie auf eine Benachrichtigung hoffen, die ausbleiben kann. Bei Kollision den eigenen Lauf beenden und hinten einreihen.
  • Fremdänderungen im Arbeitsverzeichnis nie verwerfen: auf einen Rescue-Branch sichern, Zeile für Zeile lesen, dann zertifizieren oder archivieren. Sicherheitsrelevanter Code wird nicht vom Worker gemerged, sondern gemeldet; ein anderes Modell als der Autor prüft.
  • Ergebnisse gelten nur mit Readback am Zielort, nicht am Ort der Erzeugung (z. B. API-Antwort mit Größe oder Prüfsumme; bei Animationen zwei zeitversetzte Aufnahmen mit messbarem Unterschied; bei privaten Quellen ein Parser- oder API-Beleg statt des Browserbilds).
  • Der Operator sammelt Reste ein: offene Punkte mit Kontext und nächstem Schritt ablegen, Uhrzeiten messen statt schätzen, Erkenntnisse im Gedächtnissystem sichern. Dem Nutzer nur Entscheidungen und Ergebnisse melden; Idle-Bestätigungen der Worker nicht weiterreichen.
  • Warum: Das Denkmodell ist für Ausführung zu teuer, und ausführende Operatoren übersehen Readbacks. Ein Operator, der den Zielort nicht selbst prüfen lässt, meldet Erfolge, die dort nicht angekommen sind.

Ablauf

1. Lage prüfen

  1. Ziel, Erfolgskriterien und Ausschlüsse der Hauptaufgabe festhalten.
  2. Projektregeln, Sperren, laufende Änderungen und verfügbare Budgets prüfen.
  3. Vor dem Dispatch den aktuellen Lock-, Status- und Diff-Zustand der betroffenen Bereiche als Baseline sichern. Nur so lassen sich vorhandene fremde Änderungen später zuverlässig von Worker-Änderungen unterscheiden.
  4. Nur Arbeitspakete parallelisieren, die unabhängig genug sind.
  5. Überschneidende Schreibbereiche trennen oder sequentiell bearbeiten.

2. Auftragsvertrag schreiben

Vor jedem Dispatch einen kurzen, prüfbaren Vertrag erstellen:

FeldPflichtinhalt
Kennungstabile ID des Arbeitspakets
Zielgenau ein konkretes Ergebnis
Eingabenrelevante Dateien, Daten oder Kontextquellen
Positiver Scopewas gelesen oder geändert werden darf
Negativer Scopewas ausdrücklich unberührt bleibt
Erfolgskriteriumbeobachtbare Bedingung für „fertig“
Evidenzerwarteter Nachweis, etwa Test, Diff oder Fundstelle
Rückgabeformatkompakte, strukturierte Abschlussmeldung

Ein Worker bekommt nur den Kontext, den er für diesen Vertrag benötigt.

3. Ausführen und beobachten

  • Fan-out klein halten und nur bei unabhängigem Nutzen vergrößern.
  • Ist ein Ressourcenprofil aktiv (siehe unten), richtet sich der Fan-out nach dessen max_parallel_workers; der Spawn-Vertrag nennt das aktive Profil.
  • Fortschritt über Runtime-Status oder einen projektüblichen Checkpoint verfolgen.
  • Bei Konflikten, Scope-Ausweitung oder fehlender Autorität stoppen und eskalieren.
  • Ein fehlgeschlagener Worker darf unabhängige Arbeitspakete nicht automatisch blockieren.

4. Ergebnisse abnehmen

Eine Fertigmeldung ist zunächst eine Behauptung. Der Orchestrator prüft selbst:

  1. Existiert das behauptete Artefakt oder die genannte Änderung?
  2. Gehört es zum vereinbarten Scope?
  3. Besteht der vereinbarte Test oder Nachweis aktuell?
  4. Wurden fremde Änderungen, Sperren und negative Scopes respektiert?
  5. Widersprechen sich Ergebnisse verschiedener Worker?

Erst danach gilt ein Arbeitspaket als abgeschlossen.

5. Integrieren und sichern

  • Konflikte bewusst auflösen; Ergebnisse nicht blind aneinanderhängen.
  • Erforderliche Gesamttests nach der Integration erneut ausführen.
  • Offene, fehlgeschlagene und zurückgestellte Pakete klar ausweisen.
  • Bei längeren Läufen Ziel, Status, Evidenz und nächsten Schritt in einem wiederauffindbaren Checkpoint sichern.

Ressourcenprofil

Der Skill funktioniert vollständig ohne Konfiguration. Ohne profiles.json und config.json im Skill-Ordner gilt exakt das hier dokumentierte Sparprofil: höchstens 1-2 parallele Worker, ein zweiter Slot nur bei unabhängigem Nutzen, ein kleineres Modell wenn ein Auftragsvertrag gut vorbereitet ist. Diese Regel ändert sich durch das Vorhandensein der Dateien nicht — sie macht sie nur explizit einstellbar.

Beide Dateien sind eine OPTIONALE, nutzereigene Anpassungsschicht. Modellnamen und Schwellenwerte darin sind Beispiele des jeweiligen Nutzers, keine Vorgabe des Skills. Der Skill selbst bleibt nutzer-, pfad-, modell- und providerneutral (siehe Changelog 1.1.0) — Pfade zu persönlichen Werkzeugen gehören ausschließlich in die lokale config.json, nie in diesen Text.

Profile begrenzen die Parallelität; zeitbezogene Kontingente für teure Modelle, Reviewer oder Advisor (z. B. „2 Reviews je Stunde") samt Konto regelt der Skill budgetierung.

profiles.json — benannte Ressourcenprofile

FeldBedeutung
max_parallel_workersObergrenze gleichzeitig laufender Worker
default_worker_modelModellhinweis für einfache Aufträge, null = keine Vorgabe
escalate_model_onAuftragsmerkmale, bei denen trotz Sparprofil ein stärkeres Modell gewählt wird
external_agents_count_as_slotob nicht-native Worker (z. B. Codex, agy) gegen max_parallel_workers zählen
operating_modeeiner von alleine / delegation / orchestrator, siehe Betriebsmodus unten
mode_labelmenschenlesbare Bezeichnung des Betriebsmodus (Nutzerwortlaut)
teammate_model_whitelistListe erlaubter Modell-Kennungen für Teammates in diesem Profil; [] = unbeschränkt

Mitgelieferte Profile: solo (1 Worker), spar (2 Worker, Default), burst (4 Worker). Der Nutzer kann eigene Profile ergänzen oder bestehende anpassen.

Betriebsmodus (drei explizite Modi) und Teammate-Modell-Whitelist

Ergänzung zu Ticket T-20260824-552689035: der Ressourcenprofil-Achse (Worker-Anzahl) liegt eine zweite, vom Nutzer benannte Achse zugrunde — WIE stark der Hauptmodell selbst noch direkt umsetzt statt nur zu koordinieren. Beide Achsen sind in den mitgelieferten Profilen bereits gekoppelt, damit kein zusätzlicher Konfigurationspfad nötig wird:

Profiloperating_modemode_labelBedeutung
soloalleineAlleine bewältigenHauptmodell arbeitet direkt, keine Delegation außer bei echtem Blocker
spardelegationKleinere DelegationenHauptmodell arbeitet primär selbst, delegiert klar abgegrenzte, unabhängige Teilpakete
burstorchestratorReiner Orchestrator-ModusHauptmodell übernimmt vorrangig Zerlegung, Vertrag, Beobachtung und Abnahme (Ablauf 1–5); die Umsetzung selbst liegt bei den Workern

Eigene Profile können operating_mode/mode_label frei setzen — die drei genannten Werte sind die vom Nutzer vorgegebenen Kategorien, keine technische Beschränkung.

Teammate-Modell-Whitelist: teammate_model_whitelist schränkt ein, welche Modell-Kennungen für in diesem Profil gestartete Teammates zulässig sind. Leer ([], Default in allen mitgelieferten Profilen) heißt unbeschränkt — jedes für den Aufrufer verfügbare Modell ist erlaubt. Eine Eskalation über escalate_model_on darf eine gesetzte Whitelist nicht verlassen; passt kein gelistetes Modell zur Eskalation, gilt die nächstbeste gelistete Alternative oder — falls keine passt — eine bewusste Rückfrage statt eines stillen Whitelist-Bruchs. Kein neuer Konfigurationspfad nötig: die Whitelist ist wie jedes andere Profilfeld über config.json.overrides punktuell überschreibbar.

Tokeneffizienz als Auswahlkriterium: Ist default_worker_model null, wählt der Aufrufer je Auftrag das güns­tigste Modell aus einer gesetzten Whitelist (bzw. aus allen verfügbaren Modellen ohne Whitelist), das die Aufgabe nach eigener Einschätzung sicher trägt — Tokeneffizienz geht vor Rohleistung. Details zur Modellwahl: Skill model-strategy. Eskalation nur bei tatsächlichen Treffern in escalate_model_on, nicht vorsorglich.

Phasen-/aufgabenflexibler Moduswechsel: active_profile (und damit operating_mode) darf und soll innerhalb EINER Session wechseln, wenn sich die Art der Arbeit ändert — z. B. Recherche-/Planungsphase im Profil solo, anschließende Umsetzungsphase mit mehreren unabhängigen Paketen im Profil spar oder burst, danach wieder solo für Integration und Abnahme. Der Wechsel erfolgt über session_override (siehe unten) und wird kurz begründet im Spawn-Vertrag bzw. Checkpoint vermerkt — kein stiller Wechsel ohne nachvollziehbaren Grund, aber auch kein Verharren im falschen Modus nur weil er zu Sessionbeginn galt.

config.json — aktives Profil und Automatik

FeldBedeutung
active_profileName des aktiven Profils aus profiles.json
overridespunktuelle Feldüberschreibungen für das aktive Profil
session_overridemanuelle Vorgabe für die laufende Session; schlägt jede Automatik
token_trackeroptionale automatische Profilwahl nach Token-Guthaben

Automatische Profilwahl nach Token-Guthaben (optional)

config.json.token_tracker recycelt ein vorhandenes Token-Tracking-Werkzeug des Nutzers, statt ein eigenes zu bauen:

FeldBedeutung
enabledschaltet die Automatik ein/aus
report_pathPfad zu einem Statusbericht mit einer Guthaben-Prozent-Zeile
db_pathalternativ: Pfad zu einer read-only abfragbaren Tracking-DB
auto_downgrade{ "to": <profil>, "when_credit_below_pct": <zahl> }
auto_upgrade{ "to": <profil>, "when_credit_above_pct": <zahl> }
on_unreadableVerhalten wenn weder Bericht noch DB lesbar sind

Ablauf: Beim Laden des Skills und vor jedem neuen Worker-Spawn den aktuellen Guthaben-Stand aus report_path oder db_path LESEN — kein Prozess-Spawn des Tracking-Werkzeugs selbst. Zwei getrennte Schwellen (auto_downgrade unten, auto_upgrade oben) bilden die Hysterese: im Band dazwischen bleibt das aktive Profil unverändert, es wird nur beim tatsächlichen Über- oder Unterschreiten einer Schwelle neu bewertet — kein Flattern bei jedem Tick.

session_override (z. B. eine explizite Nutzervorgabe wie „Sparmodus bis 2:10 Uhr") schlägt die Automatik immer. Sind report_path/db_path gesetzt, aber nicht lesbar, gilt on_unreadable: bei "assume_critical" wird das Sparprofil angenommen und die Nichtlesbarkeit im Spawn-Vertrag vermerkt — nie stilles Weiterlaufen im teuren Profil.

config.json ist eine lokale, nutzereigene Datei (Pfade darin sind hostspezifisch). Die kanonische Skill-Bibliothek führt nur eine neutrale Vorlage mit deaktivierter Automatik (token_tracker.enabled: false, Pfade null) — echte Pfade trägt jeder Nutzer selbst in seine lokale Kopie ein.

Zusätzliche Quelle (Ticket T-20260824-552689035): report_path kann auch auf die Statusline-Bridge ~/.claude/state/token_budget.json zeigen (geschrieben vom Hook token_budget_statusline.py, Feld five_hour.used_percentage) — Format ist dort JSON statt Report-Prosa, beim Lesen entsprechend behandeln. Für den GARANTIERTEN, hiervon unabhängigen manuellen Weg (Hook kann still bleiben) siehe die Skills sparmodus (Stufe 2, ab ca. 80 % verbraucht) und notaus (Stufe 3, ab ca. 90 % verbraucht) — beide setzen unter anderem session_override dieses Skills.

Minimaler Worker-Prompt

Auftrag: <Kennung und Ziel>
Eingaben: <Quellen>
Du darfst: <positiver Scope>
Du darfst nicht: <negativer Scope>
Fertig, wenn: <prüfbares Kriterium>
Belege mit: <Test, Diff oder Fundstelle>
Antworte als: <Rückgabeformat>

Stop-Bedingungen

Stoppe nur das betroffene Arbeitspaket, wenn sein Scope, seine Autorität oder seine Evidenz unklar wird. Unabhängige, sichere Pakete dürfen weiterlaufen.

Stoppe die gesamte Delegation, wenn:

  • die Teilaufgaben nicht mehr unabhängig sind,
  • ein gemeinsamer Schreibbereich nicht sicher getrennt werden kann,
  • Regeln, Sperren oder Autorität für den gesamten verbleibenden Scope unklar sind,
  • die erwarteten Kosten den erkennbaren Nutzen übersteigen,
  • die geforderte Evidenz nicht erzeugt oder geprüft werden kann.

Änderungsprotokoll

1.4.0 (2026-10-11)

  • Abschnitt „Operator-Regime: denken und delegieren, nie selbst ausführen" ergänzt: Der Operator denkt, entscheidet, prüft und integriert, jede Ausführung (auch Mini-Edits) geht an Worker. Deckt Modellwahl je Worker, den Briefinhalt (nur Nicht-Nachschlagbares), Review vor Commit bei nutzerbeurteilten Ergebnissen, aktives Warten auf serielle Ressourcen, den Umgang mit Fremdänderungen, die Readback-Pflicht am Zielort und die Resteinsammlung ab. Gilt auf Verlangen des Nutzers oder im Profil burst.
  • Allgemeingültiger Teil einer lokalen Fassung gleicher Nummer; personen-, host- und vorfallgebundene Begründungen bleiben bewusst außerhalb des öffentlichen Repos.
  • Kein Eingriff in Ablauf 1–5, Autoritätsgrenze, Ressourcenprofil oder Stop-Bedingungen.

1.3.1 (2026-10-03)

  • Ressourcenprofil: Satz ergänzt, dass zeitbezogene Modellkontingente samt Konto der Skill budgetierung regelt (Profile selbst begrenzen nur die Parallelität).

1.3.0 (2026-08-24)

  • Delta zu Ticket T-20260824-552689035 (Ist-Stand 1.2.0 hatte bereits Ressourcenprofile inkl. Token-Automatik — hier nur das Delta gebaut, siehe Vorab-Befund im Ticket):
    • profiles.json: operating_mode + mode_label je Profil ergänzt — macht die drei vom Nutzer benannten Betriebsmodi ("alleine bewältigen" / "kleinere Delegationen" / "reiner Orchestrator-Modus") explizit benennbar, ohne die bestehenden Profile solo/spar/burst zu ersetzen.
    • profiles.json: teammate_model_whitelist je Profil ergänzt (leer = unbeschränkt); nutzt den bereits vorhandenen overrides-Mechanismus in config.json, kein neuer Konfigurationspfad nötig.
    • SKILL.md: Abschnitt zum phasen-/aufgabenflexiblen Moduswechsel (Wechsel von active_profile/session_override innerhalb EINER Session je nach Arbeitsphase, mit Begründung im Checkpoint) und zur Tokeneffizienz als primärem Auswahlkriterium für default_worker_model (statt Rohleistung), Verweis auf Skill model-strategy.
    • Querverweis auf die neuen Skills sparmodus/notaus und die Statusline-Bridge ~/.claude/state/token_budget.json als zusätzliche report_path-Quelle ergänzt.
    • Keine Änderung an Ablauf 1–5, Autoritätsgrenze, Stop-Bedingungen oder dem dokumentierten Default ohne Config-Dateien.

1.2.0 (2026-08-17)

  • Ressourcenprofile ergänzt: optionale profiles.json (benannte Profile solo/spar/burst) und config.json (aktives Profil, Overrides, Session-Override) im Skill-Ordner.
  • Automatische Profilwahl nach Token-Guthaben ergänzt (config.json.token_tracker) — recycelt ein vorhandenes Tracking-Werkzeug des Nutzers, liest nur, startet keinen Prozess; zwei Schwellen bilden eine Hysterese; fail-closed (on_unreadable: assume_critical) bei Nichtlesbarkeit.
  • Ohne beide Dateien bleibt das Verhalten unverändert (dokumentierte Sparprofil-Werte als Default) — die Neutralität aus 1.1.0 bleibt gewahrt; echte Pfade gehören nur in die lokale, nicht kanonische config.json.

1.1.0 (2026-07-28)

  • Nutzer-, Pfad-, Modell- und Providerbindungen entfernt.
  • Auftragsvertrag, Autoritätsgrenze, Evidenzabnahme und Checkpoints als portable Kernmechanik herausgearbeitet.
  • Baseline für fremde Änderungen sowie paketlokale und globale Stopps ausdrücklich getrennt.

1.0.0 (2026-06-17)

  • Lokale Ausgangsfassung.

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