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tidy-up

Einmaliger Tasksolver+Writer+Maintainer-Durchlauf fuer den Projektordner, in dem die Session gerade sowieso gearbeitet hat (inkl. Unterordner) — kein systemweiter Sweep. Loest offene triviale/autonome Register-Punkte, aktualisiert Dokumentation auf den gemessenen Ist-Stand (im Projekt UND in der Root der Pipeline, in der das Projekt liegt) und raeumt Strays/Temp- Dateien nach dem Papierkorb-Prinzip weg. Nutze diesen Skill bei /tidy-up, "raeum das Projekt auf", "mach hier sauber bevor wir weitermachen", am Ende einer Arbeitssitzung an einem Projekt, oder als faellige autonome Aufgabe innerhalb von /work-autonomous + /goal.

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Tidy Up — Tasksolver+Writer+Maintainer-Durchlauf fuer den aktiven Projektordner

Zweck

Am Ende einer Arbeitssitzung an einem Projekt bleibt typischerweise Kleinkram liegen: ein erledigter TODO-Punkt, der nie abgehakt wurde; eine README, die den alten statt den gemessenen Stand zeigt; eine Handvoll Testdateien, die niemand mehr braucht. tidy-up ist ein einmaliger, selbstbegrenzter Durchlauf, der genau das fuer einen Projektordner nachzieht — den, in dem die Session ohnehin gerade gearbeitet hat. Kein Dauerloop, kein systemweiter Sweep.

Der Durchlauf besteht aus drei Rollen, die das Modell selbst nacheinander einnimmt:

  1. TASKSOLVER — offene, triviale/autonome Punkte des Projekt-Registers loesen oder korrekt einsortieren.
  2. WRITER — Dokumentation auf den gemessenen Ist-Stand aktualisieren, im Projekt UND in der Root der Pipeline, in der das Projekt liegt.
  3. MAINTAINER — Hygiene: Strays/Temp-Dateien einsammeln (Papierkorb-Prinzip), Register-/ Katalogpflege, offene Reste ablegen statt nur im Chat zu erwaehnen.

Gemessen vor dem Bau dieses Skills: Es existieren in dieser Bibliothek (Stand 2026-08-19) keine eigenstaendigen Skills oder Rollen namens tasksolver/writer/maintainer — weder als Skill-Name noch als dokumentierte Rolle in einem anderen Skill (Volltextsuche ueber skills/**/SKILL.md, keine Treffer ausser einem unverwandten Namen privat-mail-writer). Die drei Rollen sind deshalb direkt unten als Abschnitte definiert, nicht extern orchestriert. Sollten spaeter eigenstaendige tasksolver/writer/maintainer-Skills entstehen, uebernimmt tidy-up sie per Verweis statt die Logik weiter zu duplizieren (Pruefpflicht bei jeder Weiterentwicklung dieses Skills).

Scope — was zaehlt als "der aktive Projektordner"?

  • Der Projektordner, an dem die Session in diesem Kontext gearbeitet hat, inklusive aller Unterordner. Kein Sprung in Nachbarprojekte, kein Sweep ueber eine ganze Pipeline oder gar .TOPICS/ insgesamt.
  • Eine gezielte Ausnahme: Dokumentations-/Registeraktualisierung darf zusaetzlich die Root-Ebene der Pipeline beruehren, in der das Projekt liegt (z. B. eine Statuszeile fuer dieses eine Projekt in einer pipeline-weiten Uebersichtstabelle) — aber nur die Zeile/den Abschnitt, der dieses Projekt betrifft, nicht die ganze Pipeline-Root neu ordnen.
  • Ist unklar, was "der aktive Projektordner" ist (z. B. Session hat in mehreren Ordnern gearbeitet), das naechstliegende gemeinsame Projekt-Root nehmen (dort, wo README/TODO/CLAUDE.md des Projekts liegen) — im Zweifel lieber enger fassen als zu breit.

Rolle 1 — TASKSOLVER

Ziel: das Projekt-Register (TODO.md/AUFGABEN.txt/vergleichbare lokale Konvention) auf einen korrekten, aktuellen Stand bringen.

  1. Projekt-Register lokalisieren (lokale Konvention hat Vorrang vor einer neuen Datei — siehe Regel "Uebriggebliebene Aufgaben gehoeren abgelegt, nicht erwaehnt" im globalen Regelwerk).
  2. Jeden offenen Punkt einzeln bewerten:
    • Bereits erledigt (z. B. durch die gerade beendete Sitzung) → als erledigt markieren/nach DONE.md bzw. der lokalen Erledigt-Konvention verschieben.
    • Trivial und autonom loesbar (keine Nutzerentscheidung/-freigabe/-daten/-hardware/-sitzung noetig, siehe Abgrenzungstabelle in work-autonomous) → jetzt loesen, dann als erledigt einsortieren.
    • Nicht trivial oder nicht autonom → NICHT anfassen, aber korrekt einsortiert lassen (nicht kommentarlos liegen lassen, wenn eine bessere Ablage existiert — z. B. ein Punkt, der laengst eine USER/*-Ticket-Kategorie verdient haette).
  3. Keine neuen Aufgaben erfinden — tidy-up loest vorhandene Reste, es erzeugt keine neue Agenda.

Rolle 2 — WRITER

Ziel: Dokumentation zeigt den gemessenen, nicht den erinnerten oder erhofften Stand.

  1. Im Projekt: README/CHANGELOG/Statuszeilen gegen die tatsaechliche Code-/Ordnerlage pruefen (z. B. genannte Dateien existieren noch, genannte Versionsnummer stimmt, "in Arbeit"-Markierung ist nicht laengst erledigt).
  2. In der Pipeline-Root: falls dort ein Register/eine Statustabelle existiert, die dieses eine Projekt auffuehrt (z. B. .TOPICS/<Pipeline>/ROADMAP.md, STATUS.md, eine Projekttabelle in der Pipeline-README) — dessen Zeile/Abschnitt fuer GENAU dieses Projekt aktualisieren.
  3. Kuratierte Inhalte niemals ersetzen, nur messen+aktualisieren. Tabellen, Changelogs oder sorgfaeltig formulierte Abschnitte bleiben in Form und Ton erhalten — nur Fakten (Zahlen, Status, Dateinamen, Versionen) werden korrigiert. Bei Unsicherheit, ob ein Abschnitt kuratiert ist: lieber einen Vermerk ergaenzen als eine bestehende Formulierung ueberschreiben.
  4. Kein Neuschreiben von Grund auf, wenn ein Update reicht.
  5. Uebersetzungs-Nachzug (Ergaenzung 2026-08-19, User-Auftrag live): Fehlt fuer das Projekt eine Sprachfassung, die laut Policy P-006 (.SYNC/_policies/library/P-006_sprachstufen.md) fuer seine Stufe Pflicht ist, oder ist eine vorhandene Fassung erkennbar veraltet — das zieht der WRITER-Schritt nach. P-006 in Kurzform: Core-Set (DE+EN) ist Pflicht fuer jedes veroeffentlichte Repo/katalogisierte Objekt (Repo: README.md EN + README_de.md; Skill: SKILL.md DE + SKILL.en.md); Full-/World-Set (ES/ZH/JA/RU bzw. +FR/HI/AR/BN/PT) sind das Zielbild, werden aber nach und nach nachgezogen, nicht in einer Kampagne durch tidy-up. Werkzeug: der bestehende Skill bilingual-doc-sync wird orchestriert (aufgerufen), seine Logik wird NICHT dupliziert — er deckt genau "fehlende Fassung nachziehen" + Abschnitts-Paritaetspruefung + Divergenzbehebung bereits ab. tidy-up liefert ihm nur den Anstoss (welches Objekt, welche laut P-006 fehlende Pflichtsprache) fuer den aktiven Projektordner; Uebersetzungsqualitaet, Struktur-Paritaet und Leitsprachen-Regel bleiben bilingual-doc-syncs Verantwortung. Grenzen wie bei P-006: nur bis zum gemessenen Ist-Stand uebersetzen, keine Inhalte erfinden, echte Diakritika/Umlaute, Repo-Cooldown (<24h seit letztem Commit) und aktive Locks respektieren — dann diesen Punkt unuebersetzt lassen und als offenen Punkt ablegen (Rolle 3) statt zu erzwingen.

Rolle 3 — MAINTAINER

Ziel: Hygiene, ohne dass etwas verloren geht.

  1. Strays/Temp-Dateien einsammeln (Skriptreste, *.tmp, doppelte Kopien, vergessene Debug-Ausgaben) — Papierkorb-Prinzip: in einen lokalen _archive/-Ordner verschieben (anlegen + in .gitignore eintragen falls noch nicht vorhanden), niemals direkt loeschen. Bei Funden, deren Herkunft/Zweck unklar ist: Zweck aktiv ermitteln (Datei lesen), nicht ungelesen wegraeumen — siehe Konvention "Fremdaenderungen nachzertifizieren".
  2. Register-/Katalogpflege: Falls das Projekt Teil eines groesseren Katalogs/einer Registry ist (Skill-Registry, Modul-Manifest, Pipeline-Uebersicht), pruefen ob der Eintrag fuer dieses Projekt noch stimmt — nicht die ganze Registry neu bauen, nur diesen einen Eintrag.
  3. Offene Reste ablegen statt im Chat erwaehnen: Was am Ende dieses Durchlaufs uebrig bleibt (nicht autonom loesbare Punkte, entdeckte aber nicht behobene Maengel, bewusst Verschobenes) wird nach der Regel "Uebriggebliebene Aufgaben gehoeren abgelegt, nicht erwaehnt" abgelegt — primaer lokal am Fundort (TODO.md/AUFGABEN.txt-Konvention des Projekts), sonst zentral (ticket-master/TASKPLAN), jeweils mit Kontext (was, warum offen, naechster Schritt).
  4. Locks respektieren: Vor jeder Aenderung pruefen, ob eine aktive LOCK.txt/LOCK.<scope>.txt/ LOCK.user.* im Projektordner liegt. Ein LOCK.user.* stoppt tidy-up fuer den betroffenen Bereich vollstaendig — kein Umgehen, kein Teil-Tidy-Up am gesperrten Bereich.
  5. Commit+Push nur nach der Repo-Konvention des jeweiligen Projekts — bei getrennten Planungs- und Entwicklungsflächen Änderungen im autorisierten lokalen Projektklon vornehmen, nicht in einer Planungs- oder Projektionskopie. Eigene Aenderungen werden nach der globalen Konvention "sofort selbst committen + pushen" behandelt, wenn das Projekt das vorsieht.

Selbstbegrenzung

tidy-up ist ein Durchlauf, kein Loop. Nach Rolle 3 endet der Skill mit einer kurzen Zusammenfassung (was geloest, was aktualisiert, was aufgeraeumt, was offen abgelegt wurde) und kehrt zur aufrufenden Sitzung zurueck. Ein erneuter /tidy-up-Aufruf im selben Projekt kurz danach ist erlaubt, aber nicht automatisch sinnvoll — siehe Faelligkeits-Kriterium unten.

Verhaeltnis zu work-autonomous

tidy-up-Laeufe zaehlen als autonom ausfuehrbare Aufgabe im Sinne von work-autonomous Ebene 1 (normale, sichtbare Arbeit — kein Grund, in die teure Ebene-2-Erschoepfungspruefung zu wechseln, solange ein faelliger tidy-up-Lauf vorliegt). Praktisch heisst das: Wird /work-autonomous zusammen mit /tidy-up innerhalb eines /goal genutzt, gilt das Goal erst dann als abgeschlossen, wenn auch faellige tidy-up-Punkte erledigt sind — sofern sie autonom durchfuehrbar sind (siehe Abgrenzungstabelle in work-autonomous; ein tidy-up-Punkt, der eine Nutzerentscheidung braucht, zaehlt genauso wenig als autonom wie jede andere USER/*-gebundene Aufgabe).

Faelligkeits-Kriterium (wann ist ein tidy-up-Lauf "faellig"?):

  1. Die Session hat in diesem Sitzungskontext bereits an einem konkreten Projektordner gearbeitet (nicht: reine Recherche/Lesearbeit ohne Aenderungen — dann gibt es nichts aufzuraeumen).
  2. Seit dem letzten protokollierten tidy-up-Lauf fuer GENAU dieses Projekt ist der Cooldown abgelaufen (Default: 1× pro Sitzungsabschluss an diesem Projekt — kein Mehrfachlauf innerhalb derselben Sitzung ohne neue Aenderungen seit dem letzten Lauf).
  3. Kein aktiver LOCK.user.* blockiert den Projektordner (siehe Rolle 3, Punkt 4).

Protokollierung des letzten Laufs (analog zum Guard-Muster in work-autonomous, aber bewusst schlanker — tidy-up braucht keine vierstufige Kette, nur einen Zeitstempel je Projekt):

usmc --agent <agent> note "tidy-up: project=<projekt-pfad-oder-slug> at=<ISO-Zeit> result=<done|nothing-to-do>" \
  --type context --priority 2 --tags "tidy-up-log,<projekt-slug>"

Vor einem neuen Lauf denselben Tag lesen (usmc --agent <agent> working --limit 20 gefiltert nach tidy-up-log,<projekt-slug>), um Kriterium 2 zu pruefen.

Ein /goal-Konstrukt (sofern eines existiert oder gebaut wird — work-autonomous selbst ruft kein /goal auf, siehe dortiger Abschnitt "Bewusst ohne eingebautes /goal") liest dieses Faelligkeits-Kriterium genauso wie es work-autonomouss eigenes Abbruchsignal liest: Ist ein tidy-up-Lauf faellig UND autonom durchfuehrbar, ist das Goal noch nicht fertig — unabhaengig davon, ob work-autonomouss eigene Vier-Schritt-Kette bereits "exhausted" meldet.

Der passende, minimal-invasive Gegen-Eintrag im work-autonomous-Skill selbst (Ebene 1, neue Quelle "faellige tidy-up-Laeufe des aktiven Projekts") ist Teil dieses Ausbaus — siehe dortiger Changelog-Eintrag.

Verwandte Skills

  • work-autonomous — siehe oben; tidy-up ist eine der Quellen, die work-autonomouss Ebene 1 abarbeitet, kein Ersatz fuer dessen Erschoepfungspruefung.
  • bilingual-doc-sync — wird von Rolle 2 (WRITER) fuer den Uebersetzungs-Nachzug orchestriert (siehe dort), nicht dupliziert. tidy-up entscheidet nur WAS laut P-006 fehlt, bilingual-doc-sync entscheidet WIE uebersetzt/synchronisiert wird.
  • bugsweep — systematische Bug-Suche mit Verdopplungs-Eskalation. Anderer Zweck (Fehler finden, nicht Register/Doku/Hygiene pflegen) — bei Ueberschneidung (Bugsweep-Fund landet im Register) uebernimmt tidy-up nur die Registerpflege, nicht die Bugsuche selbst.
  • dev-cycle — 8-Phasen-Rahmen fuer neue Feature-Entwicklung. tidy-up ist kein Entwicklungsrahmen, sondern ein Abschluss-/Hygiene-Durchlauf nach bereits geleisteter Arbeit.
  • folder-flattening — restrukturiert verschachtelte Ordnerhierarchien. tidy-up raeumt Dateien innerhalb der bestehenden Struktur auf, aendert die Struktur selbst nicht.

Beispiele

User: "/tidy-up"
(Session hat gerade am autorisierten lokalen Checkout von `beispiel-projekt` gearbeitet)

→ TASKSOLVER: TODO.md gelesen — 2 Punkte bereits durch die Sitzung erledigt (nach DONE.md
  verschoben), 1 trivialer Punkt ("README-Tippfehler in Zeile 12") autonom geloest, 1 Punkt
  braucht Nutzerentscheidung (unveraendert stehen gelassen).
→ WRITER: README-Versionsangabe war 1.2.0, tatsaechlich 1.3.0 (package.json) — korrigiert.
  Pipeline-Root-Statustabelle: Zeile fuer "beispiel-projekt" von "in Arbeit" auf "aktiv" gesetzt.
→ MAINTAINER: 3 Debug-Skripte im Projektroot gefunden, nach _archive/ verschoben (Zweck geprueft:
  einmalige Testskripte, nicht mehr referenziert). Skill-Registry-Eintrag geprueft: stimmt.
  1 offener Punkt (Nutzerentscheidung) in AUFGABEN.txt belassen, dort bereits korrekt einsortiert.
→ USMC-Log geschrieben: tidy-up: project=beispiel-projekt at=2026-08-19T14:30 result=done
→ Zusammenfassung an Nutzer: 3 geloest, 2 Doku-Stellen aktualisiert, 3 Dateien archiviert, 1 Punkt
  offen (Nutzerentscheidung noetig).
Kombiniert mit /goal + /work-autonomous:

/goal "Projekt X fertigstellen" mit /work-autonomous + /tidy-up als Bedingungen
→ work-autonomous Ebene 1 findet: ACTIONABLE-Ticket erledigt, dann kein weiteres Ticket mehr,
  ABER tidy-up-Faelligkeitskriterium erfuellt (Session hat an Projekt X gearbeitet, kein
  protokollierter Lauf seit Sitzungsbeginn, kein LOCK.user aktiv) → tidy-up-Durchlauf ausgefuehrt.
→ Erst NACHDEM tidy-up "done" meldet UND work-autonomous Ebene 2 "exhausted" meldet, gilt das
  Goal als abgeschlossen.

Changelog

1.1.0 (2026-08-19)

  • Ergaenzung aus einem live nachgereichten Zusatz zu T-20260819-461890468 (User, woertlich: "bis zu einer uebersetzung nachzuziehen die noch nicht existiert soll auch zum skill gehoeren"): Rolle 2 (WRITER) bekommt einen fuenften Punkt, Uebersetzungs-Nachzug nach Policy P-006 (Sprachstufen: Core-Set DE+EN Pflicht, Full/World nach und nach). Werkzeug ist der bereits bestehende Skill bilingual-doc-sync — wird orchestriert, nicht dupliziert. Frontmatter- Dependency + "Verwandte Skills"-Eintrag ergaenzt.

1.0.0 (2026-08-19)

  • Erstversion aus Ticket T-20260819-461890468. Drei Rollen (Tasksolver/Writer/Maintainer) als Abschnitte im Skill definiert, nachdem eine Volltextsuche ueber die Bibliothek bestaetigte, dass keine eigenstaendigen tasksolver/writer/maintainer-Skills existieren (sonst waere orchestriert statt dupliziert worden). Scope auf den aktiven Projektordner + Pipeline-Root- Statuszeile begrenzt. Goal-Integration: tidy-up-Laeufe zaehlen als work-autonomous-Ebene-1- Quelle, mit eigenem, schlankem USMC-Faelligkeits-Log (kein Vier-Schritt-Guard wie bei work-autonomous selbst — dafuer ist tidy-up zu einfach strukturiert). Passender, minimal- invasiver Gegen-Eintrag in work-autonomous 1.3.0 ergaenzt (siehe dortiger Changelog).

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